Liebeslieder

Lieder von Freud und Leid in Liebesdingen

Letzte Änderung: 25.03.2025

Auch in diesem Beitrag kann ich nicht alle Lieder der Kategorie Liebeslieder besprechen. Sie finden alle Lieder zu diesem Thema alphabetisch sortiert im Liederbuch mit der Filtereinstellung Liebeslieder.

Starke Gefühle

Womit fängt die Liebe an? Genau: mit der Verliebtheit. Damit verbunden sind in aller Regel starke Gefühle, die leider in vielen Fällen später verblassen. Aber so lange sie bestehen, gehören sie zu den schönsten der Gefühle und sind eine Quelle der wohl schönsten Lieder aus diesem Genre.

Wenn alle Brünnlein fließen

Wie ich schon in meiner Einleitung geschrieben habe, steht dieses Lied am Anfang meines Interesses an Volkliedern. Ich möchte daher den Inhalt hier etwas detaillierter beschreiben:

Heimliche Liebe
Liedanfang: Wenn alle Brünnlein fließen

Der Originaltitel des Liedes lautet Heimliche Liebe. Schon das deutet darauf hin, dass die Zuneigung des jungen Mannes zu einer jungen Frau nicht öffentlich ist. Interessanterweise werden die Ansichten der betroffenen Frau nirgends erwähnt. Wir können also nur hoffen, dass sie die Liebe des jungen Mannes erwidert.

  • Wenn alle Brünnlein fließen, so muss man trinken: Viel treffender kann man die Gefühlslage in der Verliebtheit wohl kaum beschreiben. Vor allem junge Menschen in der Pubertät dürften diese Zeilen ohne weiteres sofort verstehen...
  • Wenn ich mein' Schatz nicht rufen darf, tu ich ihm winken: Oh ja, schon beginnen die Probleme. Offensichtlich ist es aus irgend­welchen Gründen nicht opportun, die Liebe öffentlich zu zeigen, sei es, dass die Eltern es nicht wollen, oder dass das Paar den Tratsch im Dorf vermeiden will.
  • Ja winken mit den Äugelein: Nicht einmal offenes Winken ist erlaubt, nur blinzeln oder zwinkern. Die beiden können einem schon leidtun...
  • Und treten auf den Fuß: Das verstohlene „Füßeln“ unter dem Tisch galt als Liebeserklärung. Meist ging die Initiative vom Mann aus; wenn die Frau die Füße nicht zurückzog, galt dies als Ein­ver­ständnis. Übrigens war dies nicht unbedingt auf junge un­ver­heiratete Leute beschränkt, auch Erwachsene und oft auch Verheiratete haben auf diese Weise ihre Affären begonnen.
  • S'ist eine in der Stube drin, die meine werden muss: Diese Stelle ist mehrdeutig. Es kann sein, dass die Wunschpartnerin den Eltern vorgestellt wird, oder aber die Eltern haben eine andere Frau für ihren Sohn gefunden. Wir dürfen nicht vergessen, dass dieses Lied aus einer Zeit stammt, wo arrangierte Ehen noch üblich waren.
  • Warum soll sie's nicht werden, ich hab sie ja so gern: Diese Stelle bezieht sich wieder eindeutig auf die Auserwählte, und man könnte aus der Formulierung herauslesen, dass die Eltern nicht so ganz mit ihr einverstanden sind.

Der Rest des Liedes beschreibt die Vorzüge der jungen Frau in allen Einzelheiten und soll wohl dazu helfen, die Eltern zu überzeugen. Dass der Vortragende dabei maßlos übertreibt, sei ihm zugestanden.

Ännchen von Tharau

Das Lied über Anna (oder Anke) Neander, genannt Ännchen von Tharau, hat einen interessanten Hintergrund.

Anna wurde 1615 geboren, also kurz vor dem Beginn des Dreißigjährigen Krieges. Sie verlor beide Eltern in diesem Krieg und heiratete 1636 den Pfarrer von Laukischen in Ostpreussen. Anlässlich dieser Hochzeit schrieb Simon Dach das Gedicht Anke von Tharaw im samländischen Dialekt. Gerüchte sagen, dass Simon Dach selbst in Anna verliebt war. Wenn das wahr ist, würde man den Inhalt des Gedichtes unter einem ganz anderen Licht sehen müssen. Allerdings hat Anna, obwohl sie wohl mindestens zweimal die Gelegenheit hatte, Simon Dach niemals geheiratet.

Eine ausführliche Diskussion des Inhalts befindet sich im Historisch-kritischen Liederlexikon, daher erspare ich mir hier weitere Einzelheiten.

Mein Gmüth ist mir verwirret

Dieses Lied, dessen Melodie von Hans Leo Hassler stammt, und dessen Melodie man sonst wohl eher aus Bachs Weihnachtsoratorium kennt („Wie soll ich dich empfangen?“) beschreibt sehr schön, wie die Verliebtheit einen jungen Mann droht, ihn aus der Bahn zu werfen:

Mein G'müt ist mir verwirret

Interessant ist, dass die Anfangsbuchstaben der einzelnen Strophen den Namen MARIA ergeben. Möglicherweise ein Hinweis auf den Namen der Angebeteten?

Ich muss zugeben, dass mir der Gitarrensatz bei diesem Lied etliche Probleme bereitet hat, denn das Lied ist in der phrygischen Kirchen­tonart geschrieben, und weder Moll- noch Durakkorde wollen hier so recht passen. Ich hoffe, es ist mir trotzdem einigermaßen gelungen; falls jemand einen Verbesserungsvorschlag hat, bin ich dafür dankbar!

Wie schön blüht uns der Maien

Oberflächlich gesehen scheint dieses Lied den Frühling zu besingen, aber wenn man sich den Text genauer ansieht, ist es doch eher ein Liebeslied.

Wie schön blüht uns der Maien

Der besondere Reiz an diesem Lied liegt in der etwas altertümlichen Sprache, zusammen mit einer sehr eingängigen Melodie.

Das Maidelein

Nun noch zu zwei fröhlichen Liedern aus dieser Kategorie Das Maidelein besingt ein Mädchen, das dem verliebten Jünglich offensichtlich sehr gut gefällt, zählt er doch eine ganze Reihe ihrer Vorzüge auf:

Das Maidelein
Liedanfang: Mir ist ein fein's braun's Maidelein gefalln in meinen Sinn

Ganz ähnlich im Lied Das Lieben bringt groß Freud, dessen Melodie vom „Vielschreiber“ Friedrich Silcher stammt, dem wir sehr viele Volkslieder zu verdanken haben.

Nachdem das Lied auf einem schwäbischen Volkslied beruht, kommen einige süddeutsche Dialektausdrücke vor, aber ich denke, die sind auch anderswo verständlich.

Die erwähnten „Nägele“, die der junge Mann seinem Liebchen schenkt, und die in etlichen Liedern vorkommen, sind Gewürznelken, die früher gerne zur Geruchsverbesserung an die Kleidung gesteckt wurden. Ich denke allerdings nicht, dass das als Wink mit dem Zaunpfahl verstanden werden sollte. 😉

Verführung

Der nächste Schritt ist folgerichtig die Verführung, meist des Mädchens durch den Jüngling, gelegentlich auch umgekehrt. Beides wird in diversen Liedern thematisiert.

Sah ein Knab ein Röslein stehn

Der Text des Heideröslein stammt vom Dichterfürsten Goethe, und man versteht es am besten, wenn man weiß, dass er vor der Niederschrift eine kurze und heftige Affäre mit einer Pfarrerstocher namens Friederike Brion gehabt hat. Das Gedicht wird zur Sturm-und-Drang-Epoche gezählt, was man ihm durchaus anmerkt.

Heidenröslein
Liedanfang: Sah ein Knab ein Röslein stehn

Das Gedicht schildert, wie ein junger Mann ein Mädchen verführen will (Knabe sprach: „Ich breche dich“), aber das Mädchen, das als Röslein angesprochen wird, sich zumindest anfangs weigert („ich will's nicht leiden“). In der dritten Strophe wird geschildert, wie der Mann seine Absicht dennoch durchsetzt. Ob mit ohne ihr Ein­ver­ständ­nis, wird nicht gesagt.

Wach auf, mein's Herzens Schöne

Ist es die Nachtigall oder die Lerche? Wer bei diesem Lied an Romeo und Julia denkt, speziell an die Aufwachszene, liegt nicht allzu falsch. Auch hier muss sich das Paar, das offenbar miteinander die Nacht verbracht hat, am Morgen trennen. Der Grund wird zwar nicht geschildert, aber man kann sich den schon denken...

Ein ganz ähnliches Problem hat das Paar in dem niederdeutschen Volkslied Dat du min Leevsten büst. Hier wird beschrieben, wie sich der Liebste ins Zimmer seiner Geliebten schleichen muss, ohne dass die Eltern dies bemerken.

Das Lied ist zwar gut dreihundert Jahre alt, aber gerüchteweise kann das heute auch noch vorkommen. Manches ändert sich halt nur langsam oder nie!

Die Versuchung

In einer Zeit, als die Gesellschaft noch sehr standesbewusst war, hat man fast immer innerhalb seines eigenen Standes geheiratet. Das heißt allerdings nicht, dass es manchmal Affären gab, die Standesgrenzen durchbrochen haben, wobei allerdings der Verführungsversuch meist von höher gestellten Männern ausgegangen ist.

Ein Beispiel ist das Lied mit dem offiziellen Titel Die Versuchung, das aber (wenn überhaupt) nur unter seinem Liedanfang Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehen bekannt ist.

Die Versuchung
Liedanfang: Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn

Es beschreibt die Liebe eines (vermutlich) Adligen, oder zumindest eines Wohlhabenden, zu einer armen Dienstmagd. Ob diese Liebe ein gutes Ende gefunden hat, ist leider nicht bekannt.

Dasselbe Motiv begegnet uns in dem Lied von den Brombeeren, das uns schon im Beitrag über die Lumpenlieder begegnet ist. Hier ist es ein Jäger, der eine Liebschaft mit einem Bauernmädchen beginnt. Diesmal erwähnt das Lied aber auch, wo diese Liebe schlussendlich hinführt.

Die Brombeern
Liedanfang: Es wollt ein Mägdlein früh aufstehn

Liebesleid

Wo Liebe ist, bleibt manchmal der Liebes­kummer nicht aus. Das war in der Ge­schich­te der Menschheit schon immer so und wird wohl auch weiterhin so sein. Kein Wunder, dass es auch in Volksliedern themati­siert wurde.

In einem kühlen Grunde…

Es gibt nur wenige Volkslieder, in dem die Trauer über eine enttäuschte Liebe so eindrücklich geschildert wird wie in dem Lied Das zerbrochene Ringlein, nach einem Gedicht von Joseph von Eichendorff:

Das zerbrochene Ringlein
Liedanfang: In einem kühlen Grunde, da geht ein Mühlenrad

Am Ende wünscht sich der Verlassene gar zu sterben. Sein Liebes­kummer hat sich zu einer waschechten Depression entwickelt. Die klagende Melodie tut ein Übriges zur Wirkung dieses Liedes hinzu.

Interessant ist der Fakt, dass heute kaum noch jemand einen zer­bro­che­nen Ring mit einer unglücklichen Liebe verbinden würde. In der Regel würde man sagen, "das war halt Pech" und versuchen, den Ring wieder reparieren zu lassen. Die Auswirkung eines inneren Geschehens (erkaltete Liebe) auf die äußere Welt (der Ring zerbricht) ist ein Aspekt, der typisch für das Zeitalter der Romantik ist, in dem dieses Lied ent­standen ist.

O Tannenbaum

O Tannenbaum? Nanu, war das nicht ein Weihnachtslied? Oder wenn nicht das, dann wenigstens ein Winterlied?

Ja, die heute geläufige Textvariante schon. Allerdings gibt es on diesem Lied eine ältere Urfassung, die eindeutig in die Kategorie Liebeslieder gehört:

Hier beklagt ein Jüngling in beredten Worten die Untreue seines „Mäg­de­leins“ und vergleicht sie in wenig schmeichelhaften Vergleichen mit dem Tannenbaum, einer Nachtigall und einem Bach. Dass er even­tuell auch nicht ganz schuldlos an seiner Misere ist, davon ist natürlich nicht die Rede…

Guter Mond, du gehst so stille

Schon wieder so ein Kandidat! War das denn nicht ein Schlaflied, oder wenigstens ein Abendlied?

Nun ja, wenn man nur die erste Strophe betrachtet, dann schon. Im Folgenden allerdings stellt sich heraus, dass ein junger Mann seine unerreichbare Liebe zu einer Frau namens Elise beklagt, wobei er anscheinend an seiner Misere selbst Schuld hat, weil er sich zu früh (wohl eher unfreiwillig) an eine Andere gebunden hat.

Laut Wikipedia hat der bekannte Volksliedersammler Franz Böhme dieses Lied total verrissen und es als „langweiligen Liebesjammer“ und „unpoetische Kost“ be­­schimpft. Ich kann dieses harte Urteil in Grenzen nachvollziehen, denn es ergibt sich aus diesem Lied kaum ein Hinweis auf den Hintergrund des Geschehens, außer dass es offensichtlich zur damaligen Zeit wohl ein fast unlösbares Problem war, wenn man sich mit dem falschen Partner verbunden hatte. Insofern trägt das Lied wenig­s­tens ein bisschen zum Verständnis der Vergangenheit bei.

Wie auch immer, der Bekanntheit des Liedes hat dies keinen Abbruch getan.

Es dunkelt schon in der Heide

Ein sehr altes Lied, das bis ins 16. Jahrhundert zurück geht und vielfach umgedichtet wurde. Beim aktuellen Text geht es um einen Mann und eine Frau, die gemeinsam ein Kornfeld abmähen, und bei dieser Gelegenheit klagt die Frau, dass sie von ihrem Liebsten verlassen wurde.

Ihr Begleiter scheint jedoch heimlich in sie verliebt zu sein und will sie offensichtlich für sich gewinnen, was ihm jedoch nicht so recht gelingt — zumindest legt dies die letzte Stophe nahe. Allerdings wurden die letzten beiden Strophen wohl erst später hinzu gefügt, denn sie scheinen nicht so recht zum Rest des Liedes zu passen.

Einige Ausdrücke in diesem Lied sind nicht ohne weiteres verständlich, daher hier eine Interpretationshilfe:

  • Mit unserem blanken Schwert: Gemeint ist vermutlich die Sense, mit der das Korn geschnitten wird.
  • Uns winden ein Kränzelein: Gemeinsam ein Kränzchen zu winden steht hier für ein gegenseitiges Heiratsversprechen.
  • Schnee: Der Schnee, der taut und als Wasser wegfließt, ist hier ein Sinnbild für Vergänglichkeit.
  • Muskaten: Wird gelegentlich als Muskatnüsse identifiziert. Ich halte es aber für wahrscheinlicher, dass damit die Muskatbirne gemeint ist, denn der Muskatnussbaum ist in unseren Breiten nie heimisch gewesen, und „süße“ sind Muskatnüsse bekanntlich auch nicht.

Ausland

Zum Schluss noch ein paar ausgewählte Liebeslieder in fremden Sprachen, quer durch alle oben angeführten Kategorien

La Confidence naïve

Die Melodie dieses Liebesliedes aus Frankreich ist bei uns eher als Morgen kommt der Weihnachtsmann bekannt.

La Confidence naïve
Liedanfang: Ah ! vous dirai-je, maman
Das Liebeslied, dessen Melodie bei „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ verwendet wurde

Es beschreibt, wie ein junges Mädchen dem Liebeswerben eines Mannes mit dem Namen Silvandre erliegt. Sie ziert sich zwar zuerst, fällt aber dann auf seinen „gemeinen Trick“ herein (Le cruel avec adresse profita de ma faiblesse !), scheint aber darüber nicht besonders betrübt zu sein (Ah ! Qu’on goûte de douceur, quand l’amour prend soin d’un coeur !).

Dieses Lied fällt inhaltlich ein bisschen aus dem Rahmen, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Volksliedern wird die Angelegenheit hier aus dem Blickwinkel der Frau geschildert. Seit dem Mittelalter bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein war es Usus, dass der Mann die Initia­tive übernimmt und die Frau sich zumindest ein bisschen sträuben muss, wenn sie als ehrsam gelten wollte. Das heutige „Nein heißt Nein“ ist eine relativ neue Errungenschaft (was tatsächlich auch heute noch nicht überall angekommen ist), und dass früher die Frau die Initiative übernommen hat, war weitgehend undenkbar.

Danny Boy

Auch dieses Lied ist aus der Sicht einer Frau geschrieben:

Es beschreibt, wie sie ihren Geliebten namens Danny verabschieden muss, vielleicht weil er als Soldat rekrutiert wurde (The pipes are calling). Warum und von wem, wird nicht geschildert. Interes­santer­weise befürchtet sie nicht, dass er sterben könnte, sondern dass er erst dann zurück kommt, wenn sie selbst schon tot ist (zweite Strophe). Dies könnte allerdings auch die Deutung nahelegen, dass es sich nicht um die Geliebte handelt, sondern um die Mutter. Nach einer anderen Deutung muss Danny Irland verlassen, weil dort eine Hungersnot herrscht, und die Frau deshalb mit ihrem frühen Tod rechnet.

Es handelt sich hier um einen der seltenen Fälle, wo die Melodie deutlich älter als der Text ist, also der Text nachträglich zur Melodie hinzu gefügt wurde. Das fällt allerdings kaum auf, denn die Melodie passt vorzüglich zum sehr traurigen Text.

Greensleeves

Zum Schluss noch zu einem alten Lied, das in England seit seiner Entstehung im 16. Jahrhundert, zur Zeit der Königin Elisabeth I., sehr beliebt war und es auch heute noch ist:

Greensleeves
Liedanfang: Alas, my love, ye do me wrong

Adressat des Gedichtes ist eine unbekannte Frau in einem grünen Kleid, die augenscheinlich ihren Liebhaber verstoßen hat (…cast me off discourteously). Das grüne Kleid könnte darauf hinweisen, dass es sich bei der Frau um eine Prostituierte gehandelt hat, denn grün galt bei Frauen damals als Signalfarbe für „leicht zu haben“.

Mit der Harmonisierung für Gitarre habe ich mir hier auch ein bisschen schwer getan. Das Alter des Liedes lässt vermuten, dass es in der dori­schen Kirchentonart geschrieben ist. Ich habe mich dann aber dazu entschlossen, es als Moll zu harmonisieren, weil das mit der Gitarre ein bisschen einfacher ist. Wer damit nicht einverstanden ist, kann es sicher leicht abändern.